Zum Inhalt wechseln

Beat

Beat
Beat
Beat
Beat
Unsere Branche verändert sich schnell
Sie können keinen besseren Zeitpunkt wählen, um bei Amplifon zu einem Teil der spannenden Welt der Hörgeräteakustik zu werden. Auf Sie warten weltweit Innovation, Ambition und Chancen, ebenso wie ein immer größer werdender Kundenkreis. Wir setzen Technologien ein, die sich laufend weiterentwickeln. Als Marktführer haben wir uns das Ziel gesetzt, es jedem zu ermöglichen, das Knistern eines Feuers oder das Lachen eines Kindes zu hören.
Unsere  Branche verändert sich schnell
Das Tabu brechen
Ebenso wie der Verlust des Sehvermögens sind auch Hörminderungen ein Teil des Lebens. Statistisch gesehen, wird jede zehnte Person im Laufe des Lebens Hörprobleme bekommen. Dennoch dauert es im Durchschnitt sieben Jahre, bis jemand mit einem Hörverlust sich Hilfe oder Beratung sucht. Das sind sieben Jahre, in denen das Knacken, Knistern und Klingeln im täglichen Leben ungehört bleibt, und sieben Jahre, in denen sich das unbehandelte Problem verschlimmern kann. Diese Situation ist für uns nicht befriedigend. Deshalb entwickeln wir als Unternehmen fortwährend unsere Kundenkommunikation, unsere einzigartigen Beratungs- und Lösungsverfahren und unser Angebot neuer, innovativer Technologien.

Schnelle technologische Entwicklung

Vom Hörrohr bis hin zur Stammzellenforschung – Hörgerätetechnologie gibt es schon lange und es wird sie auch noch lange geben. Entdecken Sie mit unserem interaktiven Zeitstrahl die Geschichte und die spannende Zukunft der Hörhilfen.
1800er
1800er
1800er
1920er
1920er
1920er
1950er
1950er
1950er
1970er
1970er
1970er
1980er und 1990er
1980er und 1990er
1980er und 1990er
  • 1800er

    Die frühen Hörhilfen

    Die frühen Hörhilfen
    Hörverlust gab es schon immer und einfache Hörhilfen wurden bereits im 19. Jahrhundert genutzt. Zu Beginn des Jahrhunderts halfen Hörrohre, Geräusche aufzunehmen und in den Gehörgang zu leiten. In den 1890er Jahren wurden die ersten elektronischen Hörhilfen vorgestellt. Vom Telefon inspiriert, wurde hierbei ein transportables Kohlemikrofon genutzt, um schwache Tonsignale zu verstärken.
  • 1920er

    Hörgeräte aus Elektronenröhren

    Hörgeräte aus Elektronenröhren
    In den 1920er Jahren erfanden Schiffsbauingenieure Hörhilfen aus Elektronenröhren. Hierbei wandelte ein Telefonsender Ton in elektrische Signale um. Die Geräte waren angenehmer zu tragen als die Kohlemikrofon-Modelle. Es waren jedoch noch immer zwei große Batterien notwendig, um sie zu betreiben.
  • 1950er

    Transistor-Hörgeräte

    Transistor-Hörgeräte
    Bell Laboratories, Raytheon, Zenith und Texas Instruments wetteiferten in den 1950er Jahren darum, ihre Hörgeräte mit neuen, kleineren und leistungsfähigeren Transistorsystemen herzustellen. Auch die verfügbaren Batterien wurden effizienter, was sehr viel kleinere Geräte ermöglichte.
  • 1970er

    Hörgeräte mit Mikroprozessoren

    Hörgeräte mit Mikroprozessoren
    Dank Erfindung des Mikroprozessors konnten Hörhilfen noch kleiner und leistungsfähiger werden. Viele der nach 1977 eingeführten Geräte integrierten digitale und analoge Schaltteile. Dadurch hatten Designer die Freiheit, sehr viel tragbarere Technologie zu schaffen.
  • 1980er und 1990er

    Digitale Hörgeräte

    Digitale Hörgeräte
    Digitale Signalprozessor-Chips (DSP) wurden 1982 erfunden und fanden rasch in der Hörgerätebranche Verbreitung. Die Technologie für die Lautverstärkung war zwar besser, im Hinblick auf Größe und Anwenderfreundlichkeit waren die Geräte jedoch den früheren Modellen unterlegen. Mitte der 1990er Jahre wurde jedoch das erste vollständig digitale Hörgerät eingeführt. Das Hinter-dem-Ohr-Gerät wies eine Leistung von 40 Millionen Rechenschritten pro Sekunde auf.
  • 2000er

    Digitale Mikro-Hörgeräte

    Digitale Mikro-Hörgeräte
    In den 2000er Jahren wurden neue Arten von Geräten populär – die Open-Fit- oder Receiver-in-Canal –Hörgeräte (RiC). Diese neuen digitalen Mikro-Hörgeräte verbanden verbesserte Tonqualität mit Tragekomfort und boten eine diskrete Lösung für eine größere Vielfalt von Hörminderungen als je zuvor. Mit Einführung der ersten Bluetooth-fähigen Zubehörteile für Hörgeräte wurde jetzt auch Konnektivität möglich.
  • Heute

    Unsichtbare, adaptive und verbundene Hörgeräte

    Unsichtbare, adaptive und verbundene Hörgeräte
    In der Hörgerätetechnologie werden jetzt rapide Fortschritte erzielt. Neue digitale „Smart”-Hörgeräte können die Umgebung des Trägers analysieren und automatische Anpassungen vornehmen, um die Leistung zu optimieren – und bleiben dabei völlig unsichtbar im Gehörgang. Auch die Konnektivität hat sich exponentiell verbessert. Hörgeräte können jetzt direkt mit Smartphones kommunizieren. Benutzer haben die Möglichkeit, mit dem Hörgerät Musik, Fernsehen, Telefonanrufe etc. direkt ins Ohr zu streamen.
  • Morgen

    Das Smart-Gerät

    Das Smart-Gerät
    In den kommenden Jahren werden wir die Evolution von Hörgeräten in wirkliche Smart-Geräte erleben. Die neue Hörgerät-Generation wird die in der Entwicklung befindliche Smartphone-Technologie nutzen und neue Möglichkeiten bieten. Benutzer können direkt mit ihren Geräten interagieren und über mobile Apps neue Eigenschaften aufrufen. Mithilfe von künstlicher Intelligenz können Smartphones automatisch mit Hörgeräten kommunizieren, um das Hörerlebnis in allen Geräuschsituationen zu optimieren.
  • Die Zukunft

    Das integrierte Erlebnis

    Das integrierte Erlebnis
    Das Kundenerlebnis wird im Zuge der sich entwickelnden Hörgerätetechnologie immer weiter verfeinert. Fortschritte in Konnektivität und Smart-Technologien werden auch zu besserer Anpassung und Feinabstimmung von Hörgeräten führen und damit ein wirkliches 360-Grad-Erlebnis ermöglichen. Mit mobilen Apps sind virtuelle Beratungsgespräche möglich. Individuelle Anpassungen der Einstellungen können aus der Ferne vorgenommen werden, indem Benutzer über ihre Smartgeräte mit ihrem Hörspezialisten kommunizieren. Durch die Kombination aus im Fachgeschäft erbrachten Diensten und leicht zugänglicher virtueller Versorgung entsteht ein umfassender und flexibler Service, der komplett auf den Benutzer zugeschnitten ist.
  • Über die nähere Zukunft hinaus

    Komplett unsichtbare, integrierte Lösungen

    Komplett unsichtbare, integrierte Lösungen
    Unsichtbarkeit ist die Zukunft der Hörgerätetechnologie. Winzige, eigenständige, voll vernetzte Geräte werden künftig Batterien überflüssig machen und völlig anders getragen werden als die Hörhilfen, die wir heute kennen. Wahrscheinlich werden diese Geräte in eine vollständig tragbare Technologielösung integriert sein und erweiterte Funktionen für Gesundheit und Wohlbefinden ebenso wie eine virtuelle Verbindung zum Hörspezialisten bieten.
2000er
2000er
2000er
Heute
Heute
Heute
Morgen
Morgen
Morgen
Die Zukunft
Die Zukunft
Die Zukunft
Über die nähere Zukunft hinaus
Über die nähere Zukunft hinaus
Über die nähere Zukunft hinaus

Ein wachsender und sich entwickelnder Markt

Hörgeräteakustik stellt einen faszinierenden und wachsenden Markt dar, in dem sich eine vielversprechende Karriere aufbauen lässt. Nicht nur Sie werden spezielle Fertigkeiten entwickeln; Sie werden Menschen helfen, die Freude des Hörens wiederzuentdecken. Um die maximale Wirkung zu erzielen, ist es unerlässlich, die Faktoren zu verstehen, die die Zukunft des Marktes beeinflussen. Als Marktführer haben wir das Ziel, Änderungen der Kundentrends vorherzusagen, vorauszugreifen und zu beeinflussen, um die fortschrittlichsten Lösungen zur Erfüllung der sich entwickelnden Bedürfnisse anzubieten.
Weltweite demografische Hörakustik-Statistiken .Eine Karriere bei Amplifon bedeutet Teil einer wachsenden und aufstrebenden Branche – der Hörakustik – zu sein
Was Amplifon tun kann
Als das einzige globale Unternehmen, das ausschließlich auf Hörgeräte und -zubehör ausgerichtet ist, nimmt Amplifon in der Branche eine einzigartige Stellung ein. Wir konzentrieren alle unsere Ressourcen darauf, unsere Dienstleistungen, Expertise und Technologie zugunsten unserer Kunden und Mitarbeiter zu verbessern.
Erfahren Sie mehr   ❯